Bye, bye Los Angeles. Hallo Roadtrip.
Da es uns gestern Nachmittag so gut am Strand von Santa Monica gefallen hat, starteten wir den Tag nach dem Auschecken eben dort. Bisschen Strandpromenieren, ein Wasserwärmetest mit den Füßen (kalt!) und Frühstücken. So beginnt man einen Tag richtig. Wir vertrieben uns bis Mittags die Zeit in Santa Monica bevor wir Richtung Santa Barbara aufbrachen.
Der Weg dahin führte uns über den Coast Highway. Dieser wird seinem Namen gerecht. Direkt am Meer schlängelten sich die Straßen, von denen man immer die Küsten und Strände sehen konnte. Bei solch einer Strecke verzeiht man sogar die amerikanischen Straßenführung und -ordnung. Unser Weg führte uns von Santa Monica über Malibu nach Santa Barbara.
Meine persönlichen Vorstellungen von Santa Barbara nährten sich, ohoh, aus der Flimmerwelt amerikanischen Fernsehens. Aus der TV-Serie Psych. Diese spielt laut Skript in Santa Barbara. Die dort gesehene Stadt gibt es aber nicht an der kalifornischen Küste. Also gar nicht. Ich konnte kein einziges prägnantes Gebäude aus der Show real finden. Gut, dumm von mir zu glauben, was im TV kommt, sei die Wahrheit. Spätestens nach der Universal Studios Tour, bei der man gesagt und gezeigt bekam, dass viele Szenen woanders spielen als sie vorgeben, hätte ich es wissen müssen. (Real Fact: Psych wird hauptsächlich in Vancouver, Kanada, gedreht…)
Santa Barbara traf zwar meine Vorstellungen nicht, trotzdem ist es eine schöne Stadt. Der Strand ist ansehlich, es gibt einen kleinen Hafen, in denen Fischer und ihre Boote halten und der Fang ausgeladen wird, und auf dem langen Pier findet man Souvenirshops und Restaurants. In einem davon, dem Restaurant Moby Dick, das mit Happy Hour lockte, ließen wir den Abend (wieder) mit Cocktails, Calamari, Fish & Chips und Nachos enden. Trotz Happy Hour hatten die Getränke ein ordenliches zwischen Alkohol und Säfte – wenn man nicht sowieso wie ich einen Cocktail allein aus Alkohol hatte.
Fotos:


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